Der Blick voller Optimismus nach vorn gerichtet, der Fuß am Gaspedal kräftig drückend, der Hintern fest in den bequemen Sitz gepreßt. Lässig umschließt die Hand das Lenkrad, stets den Weg gen Zukunft folgend. Links und rechts rauschen Landschaften vorbei, und im Rückspiegel verschwindet die Vergangenheit hinterm Horizont. Kein Zweifel, die Person am Steuer hat ihr Gefährt auf der Autobahn des Lebens voll im Griff.

Und auf mich übertragen? Im Groben und Ganzen paßt diese Beschreibung, doch der Teufel steckt mal wieder im Detail. Mein Handgriff ist für so maches Schlagloch zu locker, nicht wenige Kurven für den Bleifuß zu eng und die Beschilderung für einen echten Fortschritt streckenweise zu schlecht. Die Reservelampe könnte ihre eigenen Geschichten durchblinken. Das Resultat ist ein ramponiertes Gefährt, welches je nach Betrachtungsweise einer Verschrottung, einer Generalüberholung oder zumindest einer Wäsche würdig wäre...

Ich denke, damit ist der Prolog des weiteren Teils im wiederbelebten Blog komplett. :-)
14.4.12 05:38
 


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